Keine Energiewende: Dunkles Geld für Windkraftgegner kommt von Ölkonzernen
Keine Energiewende: Dunkles Geld für Windkraftgegner kommt von Ölkonzernen
Golem.de: IT-News für Profis
Zusammenfassung durch Le Chat - Mistral AI:
Ölkonzerne wie ExxonMobil, Shell und Chevron finanzieren indirekt mit über 100 Millionen Dollar ein Netzwerk aus Anwälten, Lobbygruppen und Kampagnen, das lokale Windkraftgegner an der US-Ostküste unterstützt. Statt den Klimawandel zu leugnen, werden gezielt Zweifel an der Wirksamkeit von Windenergie gestreut: Übertriebene Risiken für Tiere, CO₂-Bilanz beim Bau oder angebliche Alternativen wie Kernfusion stehen im Fokus.
Durch Klagen, Medienkampagnen und Scheinargumente sollen Projekte verzögert und Investoren abgeschreckt werden – selbst wenn die Klagen scheitern. So entsteht der Eindruck massiven Bürgerwiderstands, obwohl oft nur wenige Akteure hinter den gut organisierten, industriegestützten Initiativen stehen.