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𝚋𝚒𝚝 𝚑𝚊𝚙𝚙𝚎𝚗𝚜

@ SebSnares @feddit.de

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3 yr. ago

  • Tatsächlich mit etwas mehr Bedenkzeit glaube ich schon, ich hätte es heraus finden können.

    Die Berufspraktika in den Semesterferien haben mir gezeigt, das was genau ich jeden Tag bei der Arbeit konkret tue, viel wichtiger ist als der sachliche Kontext oder die Industrie in der ich jetzt arbeite.

    Und das ich ein praktisches Talent für meinen jetzigen Beruf hatte, wusste ich schon vorher. Ich fand den Kontext drumherum in meiner Vorstellung aber langweilig und dachte das sei entscheidend,, da mir schlichtweg die Erfahrung durch ein paar Praktika oder etwas ähnlichem gefehlt hat, das mal auf die Probe zu stellen.

    Und an der Uni habe ich gewiss.nichts an Erfahrung mit gekommen, das der Berufswelt wirklich nahe kommt. Kann aber natürlich auch an meiner Uni oder meinem Studiengang im sepziellen liegen.

  • Das geht auch den meisten meiner Freunde so. Wir möchten ja nicht irgendwas anfangen, nur um es dann wieder abzubrechen.

    Ich habe Anfang der 10er Jahre Abi gemacht, irgendwas direkt studiert. Hab im zweiten Semester gewusst, dass es nichts für mich ist. Trotzdem aus Angst vor der Wahrheit durchgezogen bis zum Ende des Masters und dann das Glück gehabt damit einen Quereinstieg in was anderes zu bekommen, das mir viel mehr liegt.

    Ich kenne aber so einge aus meinem Jahrgang die genau so angefangen aber nicht das Glück gehabt haben auf dem Weg herauszufinden, was sie eigentlich machen wollen. Einige von denen mussten auch nach Ende des Studiums nochmal von 0 anfangen. Oder sind jetzt nicht wirklich glücklich den Beruf zu machen.

    Ich denke zu versuchen sich in Ruhe einmal bewusst zu werden, wo es lang geht. Oder auch Kleinigkeiten auszuprobieren ohne direkt durchzuziehen, kann auch was gutes haben.

    Auch ich denke jetzt ach hätte direkt am besten erst eine Ausbildung angefangen und dann ggf. dual studiert, was ich jetzt eh arbeite, dann hätte ich weniger imposter Syndrom und mehr Erfahrung...

  • +++EIL: /s Ich kann Xwitter links jetzt auch wieder ohne Login sehen?

  • Ich würde mir Norbert Röttgen wünschen.

    Oder hat der auch was verbrochen, von dem ich noch nichts weiß?

  • Rechtsextrem mit Substanz?

  • Mega gut produziert! Under drum and bass beat treibt gut an (:

  • CDU wohl eher so ein Mercedes aus den 80ern in Beige?

  • https://youtu.be/NF9DrUXowBo 🐟

    Ich stoppe jedesmal, wenn sie die Melodie spielt, um Genossinn Samsung zu Salutieren und mich anschließend zu verbeugen.

  • Ach Düsseldorf...

  • Und warst du mit dem Ford Focus schon in der Waschanlage?

  • Eine Freundin von mir hat sich dazu entschlossen, als "zweitem Bildungsweg" den Quereinstieg in die Medizin über eine Fachpflegeausbildung zu wagen. (Mit der Idee, sich mit der fertigen Ausbildung dann auf ein duales Studium als Physician Assistant/Arztassistentin bewerben zu können) Sie hatte vorher Politikwissenschaften studiert, aber gegen Ende des Studiums gemerkt, dass sie nicht praktisch in dem Feld arbeiten möchte und der medizinische Bereich ihr viel mehr liegt.

    Sie gibt sich unheimlich viel Mühe und lernt jeden Tag. Die Theorie ist im Vergleich zu einem Studium unkompliziert, aber trotzdem sehr viel dafür, dass sie nach Feierabend gelernt werden muss. Ihre Neugier, in der Praxis viel lernen zu wollen und ihre motivierten Fragen stoßen bei den examinierten Pflegekräften bisher nur auf taube und genervte Ohren. Die Kommunikation bei Arbeitsanweisungen ist katastrophal. Die anleitenden examinierten Pflegekräfte kommunizieren minimal, was sie möchten und sind dann verwundert, dass man nicht alle Abläufe schon im Vorhinein errät und aus der Luft greift, was gemeint ist.

    Also auch Pflegekräfte, die jetzt hier in der Ausbildung sind, werden fertig gemacht, weil sie es nicht genau so machen, wie Schwester Renate es seit 1990 vollkommen evidenzfrei macht. Und von den Verhältnissen und dem Mangel an Respekt, der den Auszubildenden anscheinend in der Pflegeschule entgegenkommt, fange ich lieber gar nicht an.

    Bei dem "Mangel" an Pflegekräften, bin ich echt erschrocken, dass man nicht zunächst damit beginnt, "einfach" massiv besseren Umgang der Mitarbeiter im Krankenhaus untereinander zu fördern. Nachdem, was ich da mitbekomme, sind sehr viele in Ihrer Ausbildungsklasse, die gehen möchten, weil von anderen Pflegekräften schlecht behandelt werden, selbst wenn ihnen die Arbeit an sich bisher gefällt.

    Des Weiteren ist die neue "generalisierte" Ausbildung auch nicht sonderlich hilfreich. Denn jetzt müssen auch die Azubis, die schon wissen, dass sie eh Kinderkrankenpflege machen möchten und mit Altenpflege nichts anfangen können, trotzdem diesen Teil in ihrer Praxis zwangsweise durchlaufen.

    Kann natürlich sein, dass es speziell an dem Ausbildungsbetrieb liegt. Korrigiert mich gerne und sagt mir, falls ich der Freundin raten sollte, den Ausbildungsbetrieb dringend zu wechseln.

  • /c/kaufenSieeinenderfunktioniert

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