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3 yr. ago

  • Klassiker. Bei mir gibt's eine große Kreuzung, bei der aus einer Richtung kommend kurz davor ein "für Fahrräder verboten" Schild ist. Da ist nur die Straße und der Gehweg, kein Fahrradweg, keine Seitenstraße. Weiß bis heute nicht, was man da offiziell machen soll. Sich spontan in Luft auflösen? Seitlich auf den Gehweg hüpfen und in der Luft absteigen? (Die meisten Fahrradfahrer ignorieren es einfach und werden so zu bösen Fahrradfahrern, die sich nicht an Schilder halten)

  • Shortly after the terrorist attacks in Paris in 2015, a football match was cancelled here in Germany because of a terror warning. There was a press conference with our Federal Minister of the Interior at the time, Thomas de Maizière. When asked for more information, he did not want to reveal that there was another warning for a train station. So he thought the best thing he could say to dodge the question was:

    "Parts of the answer might unsettle the population."

    Calmed everyone down immediately.

  • All time favourite is hard, but here is one I often quote to myself when I get too involved in online discussions:

    "You could not fence with an antagonist who met rapier thrust with blow of battle axe."(Lucy Maud Montgomery)

  • Well, it depends... Germany as one country isn't very old. So the roots of the education system are certainly older than the country. But I'm not sure which parts should be included in this calculation. The education system was very different in different states that are now part of Germany. Then there are Universities that were (at least partly) German back in the day but are not located in today's Germany. I'm sure the Romans had schools when they hung out here but that's probably a bit of a stretch. But where exactly are we supposed to draw the line?

  • Oder halt Leute, die zusätzliche Fahrten machen, auf die sie vorher verzichtet hatten, weil sie es sich nicht leisten konnten. Aber wo kommen wir denn da hin, wenn der Pöbel plötzlich jederzeit hin kann, wo er will? Die sollen mal schön in ihren Slums bleiben!

  • Ah damn, that sucks. I wonder what's the reason for that.

  • Dagegen würde sprechen, dass es auch bei Banken, bei denen Echtzeitüberweisungen nichts kosten, nicht der Standard ist. Aber ich will nicht so tun, als wüsste ich, was der genaue Grund ist und am Ende läuft es so oder so auf Geldgier raus.

  • Ah okay, ich glaube wir reden ein bisschen aneinander vorbei. Das kann gut sein, dass das der technische Grund ist, warum normale Überweisungen länger brauchen. Aber es gibt ja offenbar die technische Möglichkeit, es in Echtzeit zu machen. Ich meinte, dass die Entscheidung, das nicht oder nur kostenpflichtig zu machen, ja eine absichtliche Entscheidung der Bank ist, sonst wäre es ja schon der Standard.

  • Dafür, dass Banken Geld verdienen, indem sie Geld zu höheren Zinsen verleihen?

  • Ich habe mich eh immer gefragt, warum das nicht der standard ist.

    Weil die Bank jede Minute, die sie dein Geld hat, damit Geld verdient. Deswegen gehen Überweisungen innerhalb der gleichen Bank auch ohne Echtzeitüberweisung sehr schnell.

  • I'm glad it was helpful. No, I never bought anything myself. I vaguely remembered that the relief maps we had at school were from a company in the region and I searched for them.

  • Weirdly enough, I've answered a similar question here before but my answer might actually be more helpful for you.

  • Weitere Möglichkeiten für befristete Wohnungen, die mir spontan einfallen, wären Monteur-Zimmer/-Wohnungen oder Apartmenthäuser. Kenn mich da nicht gut aus, würde aber vermuten, dass beides teurer ist als Zwischenmiete / WG gesucht, aber billiger als eine Pension oder ein Hotel.

  • Of course I know them. They're me.

  • In em Ländle?

  • Se

  • I'm not up to date with the online discussion of British politics. Is Cruella Braverman a thing already or do we need to make it happen?

  • Den Reportern sagte er, er wisse »gar nicht, wo das Problem ist«. Er habe die Kollegin doch nur auf »herzliche« Weise begrüßen wollen, so mache man das eben unter Ministern.

    Ob er Sigmar Gabriel wohl auch so "begrüßt" hätte?

  • Gut, sie sagt, sie habe das "mit BAföG, einem Studienkredit, einem Nebenjob und einem monatlichen 200-Euro-Zuschuss von ihren Eltern finanziert."

    Aber es beantwortet immerhin meine Frage von vorhin:

    ich frage mich, in welcher Bubble man denkt, dass es normal ist, dass Studierende Urlaub im Hotel machen.