Es wird zwar korrekt wahrgenommen, dass alle vorgeschlagenen Maßnahmen denen am meisten zu gute kommen, die es noch am besten haben, aber gleichzeitig erteilt man eine Absage an nicht-finanzielle staatliche Eingriffe, Sozialverträglichkeit und auch nur die leisesten Stimmen des sozialdemokratischen Keynesianismus (- links von dem sich der marktgläubige Author wohl eh keine Position vorzustellen vermag).
Ich verstehe, wo die höhnischen Kommentare herkommen, dass man doch sehenden Auges ins Messer gelaufen sei und die zynischen Witze, warum man denn auf ein mal nicht mehr an den Markt glaube, sobald des Deutschen liebster Dino-Saft in Gefahr ist - ABER: Mir wäre es lieber, wenn sich der Staat handlungsfähig zeigt (Impuls zur ökologischen Transformation der Industrie, 9€ Ticket zurück, etc), als in meinem Hohn die Staatsräson der Schuldenbremse zu stützen.
Von innen: Ja, wirkt etwas wie ein fahrendes Zahnarzt Wartezimmer, aber immerhin sieht man, ob es sauber ist und es fühlt sich hell und sicher an.
Von außen: Die meisten haben es wahrscheinlich schon mitbekommen, aber es gibt einen Streit mit dem Hersteller Stadler, weil die Bahnen sehr schwer sind und übermaßige Vibrationen verursachen. Stadler versucht konstant zu vermitteln, dass sie ja dran arbeiten würden, aber von mir aus könnte die Stadt da mal mit einem Ultimatum kommen.
Immer wenn irgendein Hansel sich hinstellt und sagt, die Krankenversicherung käme den Sozialstaat so teuer, denkt an 2 Fakten:
WIR zahlen gemeinsam in die KV ein. Dass manchen höhere Kosten entstehen als anderen ist Teil des Konzeptes der Versicherung. Klar gibt es vermeidbare Schäden, aber das Altern gehört nicht dazu. Das Problem sind wenn dann die Gruppen von Wohlhabenden, die sich aus dem System heraus ziehen.
Der größte Kostentreiber bei steigenden KV Ausgaben ist nicht eine eine steigende Zahl von Medikamenten, sondern ein steigender Preis der Medikamente. In Deutschland werden Medikamente 40% teurer eingekauft als im EU-Schnitt. Wer davon wohl profitiert?
Fazit: Das Aussondern von Gruppen und ihre Darstellung als Kostenfaktor für die Gemeinschaft ist meistens eine Blenderei, die Kürzungen und unsozialen Reformen Vorschub leisten soll.
Europe has a long history of left-wing political violence, while in the United States political violence has been more likely to come from the right in recent decades
This so called history of left-wing political violence is extremely over-reported compared to the slew of actual attempts to terrorise people from the far right. Stories just from the German state of Hesse I can remember rn:
guy who believes in replacement theory shoots dead 9 in Hanau
police officers from Frankfurt use police database in attempt to intimidate lawyer representing families of NSU victims
extremist murders center-right politician for having a somewhat nuanced view on asylum policy
pride parades need police escorts after multiple interruptions and attack with pepper spray
socialist and green party offices vandalised
attempted arson at queer youth centre
anti racist organisers attacked and beaten
While I concur that a hammer is not the right tool to win a political argument, I do understand that people feel threatened by fascists - it's because they are.
It is a weird move to be sure, but I'm not sure this is a good source, considering the article contains misleading statements about the Chinese involvement in the Korean civil war. 🤷
Klingt für mich jetzt eher nach nem Klapps auf die Finger, aber immerhin gibt es eine recht differenzierte Stellungnahme und ein Versprechungen der Aufarbeitung. Wird den Medien halt relativ egal sein, die haben ihre reißerische Schlagzeile und fertig.
Wenn Frankfurt die beste Großstadt zum Radfahren ist, dann gute Nacht. Andererseits klingt die Methodik der Umfrage auch etwas fragwürdig und enthält keinen objektiven Vergleichswert. 🤷
Der grundlegende Fehler deinerseits war, einen Artikel von Bild zu lesen. :p Das ist doch schlecht für die Pumpe und meiner Erfahrung nach interessiert sich weder das Schundblatt selbst, noch die mir persönlich bekannten Leser für konstruktive Kritik oder ehrlichen Dialog.
Ich kann nur für den Laden sprechen, den ich kenne, aber dort haben sie für bestimmte Produktgruppen je einen festen Lieferanten, der die die Verpackungen wieder mitnimmt (und dann hoffentlich wiederverwendet).
Ich würde sagen, dass ich persönlich durch den Kauf von Waschmittel, Seife, etc. schon einige Kilo Plastik gespart habe, was ja schon was wert ist. Lebensmittel kaufe ich dort nicht, da sich das Angebot ausschließlich an reiche Öko-Muttis richtet, denen Alnatura noch nicht teuer genug ist.
Das Problem ist für mich also weniger die Verfügbarkeit, als Erschwinglichkeit. Beidem könnte man begegnen, wenn man einige Produkte überall zur eigenen Abfüllung anbieten würde (siehe Zapfhähne für Waschmittel in einigen Prager Drogeriemärkten).
Coole Sache, aber wie passen sie italienische Züge auf zentraleuropäischen 15kV~ Zugstrom an? Ich weiß, es gibt Triebfahrzeuge mit 2 Abnehmern, aber ich stell es mir teuer und bürokratisch vor. Naja, nach Paris haben sie es ja auch geschafft. 🤷
Da passt ja die Überschrift so gar nicht zum Inhalt. Finde ich etwas unseriös. Gibt auch keinen ernsthaften Umgang mit der Quelle dieser Umfrage.
Inhaltlich: die angeführten Gründe klingen etwas... Undurchdacht. Wie kommt man denn durch Wechsel auf eine Wochenarbeitszeit zu einem verlängerten Wochenende? 4 Tage á 10h arbeiten? Dann kannst du dein langes Wochenende je nach Job direkt bei der Burnout Therapie verbringen.
Ich kann deine Frage beantworten: Nicht gut.
Es wird zwar korrekt wahrgenommen, dass alle vorgeschlagenen Maßnahmen denen am meisten zu gute kommen, die es noch am besten haben, aber gleichzeitig erteilt man eine Absage an nicht-finanzielle staatliche Eingriffe, Sozialverträglichkeit und auch nur die leisesten Stimmen des sozialdemokratischen Keynesianismus (- links von dem sich der marktgläubige Author wohl eh keine Position vorzustellen vermag).
Ich verstehe, wo die höhnischen Kommentare herkommen, dass man doch sehenden Auges ins Messer gelaufen sei und die zynischen Witze, warum man denn auf ein mal nicht mehr an den Markt glaube, sobald des Deutschen liebster Dino-Saft in Gefahr ist - ABER: Mir wäre es lieber, wenn sich der Staat handlungsfähig zeigt (Impuls zur ökologischen Transformation der Industrie, 9€ Ticket zurück, etc), als in meinem Hohn die Staatsräson der Schuldenbremse zu stützen.