Die ganze Gesellschaft ist TERFig. Ich hab in linksradikalen Kontexten jedenfalls bessere Erfahrungen gemacht, was die Akzeptanz von Transsexualität angeht als in bürgerlichen Kontexten. Fun-Fact: Ohne den Einheitsvertrag wäre Homosexualität noch viel später im Westen legalisiert worden.
Woher willst du wissen, dass Marxismus-Leninismus immer zu Unfreiheit und Ausbeutung führt? Hast du da irgendwelche empirischen Beweise oder ist das einfach ein Bauchgefühl? Mal ganz davon abgesehen, dass Freiheit total relativ ist und alles heißen kann, sowie dass die Definition von Kapitalismus quasi Ausbeutung ist. Du redest halt offensichtlich Quatsch.
Machtmissbrauch und Korruption hast du auch bei uns. Wollen wir z.B. mal über Helmut Kohl reden?
Und da wir schon beim Thema sind, möchte ich Schernikau zitieren (den du hoffentlich kennst): Die Dummheit der Kommunisten spricht nicht gegen den Kommunismus.
Kannst du mir sagen warum diese Menschen ihre immenses Vermögen brauchen? Wir reden hier nicht mal über Firmenvermögen oder so - wir reden von Privatvermögen. Die können das doch nicht mal alles nutzen. Würden die das wenigstens investieren, könnte man ja nochmal drüber reden - aber das sehe ich halt nicht. Und es ist unbestreitbar, dass der Großteil der Bevölkerung darunter leidet - denk doch mal alleine an die Inflation. Ein großer Teil der Inflation ist dadurch passiert, dass Unternehmer einfach mal heimlich die Preise zusätzlich angehoben haben. Und wenn Gewinne gemacht wurden, wurden diese nicht mal an die Mitarbeiter weitergegeben, weil eben behauptet wurde, dass das wegen der Inflation nicht möglich sei. Wir haben nicht ohne Grund momentan eine der größten Streikwellen der letzen paar Jahrzehnte. Ich würde mich schämen überhaupt in Frage zu stellen, dass die Anhäufung von Vermögen nicht schädlich sei. Sie ist schädlich. Und es geht hier auch nicht um Neid. Das ist immer so ein Todschlagargument. Wer mehr leistet (also wirklich leistet und nicht einfach nur anhäuft), der hat auch mehr verdient. Ich würde mal dreist behaupten, dass niemand, der mehrfacher Millionär ist, mehr leisten kann als ein normaler Arbeiter. Dagegen spricht alleine schon die Existenz des Mehrwerts.
Abenteuerlich ist, dass sich Teile der CDU zur AfD hingezogen fühlen, die nachgewiesenermaßen in Teilen gesichert rechtsextrem ist und die FDGO abschaffen wollen.
Im August 2018 erregte Günther in einem Interview Aufsehen mit dem Vorstoß, die CDU solle in Ostdeutschland auf Länderebene nach „vernünftigen Lösungen“ in Richtung einer Zusammenarbeit mit der Partei Die Linke suchen. Wenn Wahlergebnisse es nicht hergäben, gegen die Linke zu regieren, müsse man sich pragmatisch um eine Regierungsbildung bemühen.[17]
Oha, heftig. Es gibt also noch echte Demokraten in der CDU?
Man will ja auch mehr potenzielle Arbeitskräfte - da sind sich doch alle einig. Die einen wollen halt die Geflüchteten ausbilden und die anderen wollen hoch ausgebildete Leute anwerben. Das Problem ist nur: Deutschland ist selbst für Deutsche unattraktiv - wie will man denn hoch ausgebildete Leute anwerben? Ausbilden müsste man. Generell. Aber das will halt auch niemand mehr wirklich. Ausbilden würde bedeuten, dass man Geld ausgeben muss.
Die Leute machten sich Gedanken um die wirtschaftliche Zukunft und das Thema Migration, gleichzeitig fehlten Arbeitskräfte, und die Bürokratie lähme vieles, sagte der CDU-Politiker im Interview der “Süddeutschen Zeitung”.
Für mich klingt das halt so, als wolle er sagen, dass Deutschland in den letzten 20 Jahren nicht rechts genug war. Soll der nette Herr halt zu einer Partei gehen, die noch weiter rechts steht, wenn es ihm in der CDU nicht gefällt.
Ich war schon Kommunist, da gabs Maimais nur bei Birkenbihl.