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  • Ich bin entschieden gegen so einen Kompromiss.

    Drecks kompromissunfähiger Linksextremist 😡

  • Es wäre tragisch, wenn die Träume der Rechtsextremen von einer möglichen Wiedereröffnung in Flammen aufgehen würden

  • „Den Kinderwagen seiner Nachbarn

    Tränkt Frank mit Feuerzeugbenzin

    Denn die Eltern sind Antifaschisten

    Deshalb haben sie's verdient

    Aus Verseh'n kommt etwas auf sein Schuhwerk

    Doch das ist ihm selbst entgang'n

    Und als das Streichholz vor ihm hinfällt

    Steht er selber hell in Flamm'n“

  • Vernunft ist auch nur eine Ideologie

  • (In Minen Kraft)

  • Nicht der Postillion

  • Danke

  • Deine Unfähigkeit, Sätze zu verstehen, wird nur noch übertroffen von deinem Unwillen, Geschichtsbücher zu lesen.

    Komm, sag mir doch wo ich falsch liege. Ich habe in 7-8 Diskussionen mit dir noch kein einziges Argument gehört.

    Du hast irgendwie im Unterricht die Unterdrückung und Verfolgung der Juden im 20. Jahrhundert verpennt.

    Auch die Opfer von Unterdrückung können zu Tötern werden.

    Es ist mühselig, nachgeradezu unmöglich, mit dir zu reden.

    Verstehe ich. Wenn ich Unterdrückung, Diskriminierung und Massenmord verteidigen würde, würde es mir auch schwerfallen das vor mir selbst und anderen zu rechtfertigen.

    Wieso machst du das eigentlich? Du postest fast nur zum Nahostkonflikt und gehst in Diskussionen nie auf irgendetwas ein, stellst dich dann aber als moralisch und intellektuell überlegen dar. Warum verschwendest du so viel von deiner Zeit, nur um letztendlich auf der falschen Seite der Geschichte zu stehen?

  • Bei mir gehts

  • Drei Pfeile zerspalten wie Blitze die Nacht,

    Wo bist du, du Pest, die sich ausgedacht

    Pg.? Pg.? Pg.?

    Du dienst nur als Vorspann dem Schlotbaron.

    Er zahlt dir dicke Gelder, Million um Million!

    Pg.?

    Dich, Lüge, trifft der dritte Strahl:

    Fliege, Pfeil, triff‘, Hammer,

    Rote Fahnen, wehet ins Land!

    Eiserne Front! Eiserne Front! Eiserne Front!

    Fliege, Pfeil, triff‘, Hammer uns’rer Hand!

  • Die Niederlande haben aber auch eben Land in riesigem Ausmaße kolonisiert.

    Okay. Du willst mir also gerade erzählen, dass das was die Zionistischen Siedler in Palästina gemacht haben kein Kolonialismus ist, weil es ja auf einem kleinen Gebiet stattfand? Ernsthaft?

    Wo sind Israels Kolonien?

    Ich habe von den Zionistischen Siedlern gesprochen, die meiner Ansicht nach Kolonialismus betrieben haben bevor der heutige Staat Israel überhaupt existierte. Man könnte sagen das Israel selbst die Kolonie ist.

    Abgesehen davon: Die Israelischen Kolonien.

    „Israel begründet den Siedlungsbau teilweise mit seinen Sicherheitsinteressen, ebenso wie die militärische Kontrolle des Gebiets.“

    „Völkerrechtlich betrachtet sind die israelischen Siedlungen im Westjordanland und Ost-Jerusalem illegal.“

    „Die erste Siedlung in Gusch Etzion wurde im Oktober 1967 zwar illegal, doch mit dem Wissen der Regierung errichtet.“

    „Auch Religionsschulen, Industriegebiete und paramilitärische Ausbildungszenten wurden in der Nähe der Siedlungen errichtet.“

    „Verbunden werden die Siedlungen durch hunderte Kilometer Straßen, die das palästinensische Gebiet zerschneiden. Der israelische Staat enteignete ansässige palästinensische Bewohner für den Straßen- und Siedlungsbau.“

    „Zahlreiche Straßensperren und Blockaden dienen zudem laut Israel der Überwachung, um palästinensische Terroranschläge und Selbstmordattentate zu vereiteln. Israel errichtete zudem eine Sperranlage aus Mauern und Zäunen, die teilweise in das Gebiet des Westjordanlandes hineinragt. Auch diese Sperranlage rechtfertigt Israel mit Sicherheitsinteressen.“

    „Die israelische Sperranlage trennt das Westjordanland vom israelischen Staatsgebiet und verwehrt den palästinensischen Einwohnern den Zugang nach Jerusalem und zum Meer.“

    „Israelische Siedler können dagegen ohne Probleme zwischen dem Westjordanland und Israel hin- und herreisen. Palästinenser brauchen dafür einen Passierschein, der ihnen nach eigenen Angaben häufig verwehrt wird.“

    „ Palästinensische Zivilisten wiederum erleben unter der israelischen Besatzung nach eigenen Angaben Schikane und Gewalt: Sie erhalten demnach selten Baugenehmigungen, auch wenn ihnen der Baugrund gehört. In den sogenannten C-Gebieten des Westjordanlandes, die vollständig von Israel kontrolliert werden, klagen Palästinenser über Enteignungen oder den Abriss ihrer Häuser. Diese werden häufig ohne Baugenehmigungen Israels errichtet.“

    Israel geht also in ein Land, dass ihnen nicht gehört, enteignet die Menschen dort, baut eigene Schulen zur Indoktrination und Paramilitärs auf, macht diese Gebiete für Palästinenser unbetretbar, baut ein Apartheidssystem auf und Diskriminieren die Palästinenser aufgrund ihrer Herkunft und/oder Religion. Wo ist das bitte kein Kolonialismus?

    Dass du auf solche Vergleiche kommst, ist ein Armutszeugnis.

    Warum kannst du den Vergleich dann nicht entkräften, wenn du doch so einen überlegenen Intellekt hast?

  • Ohne Protest von “Palästinensern”.

    Wie gesagt: Es gaben auch Palästinenser auf der Seite Israels gekämpft. Viel mehr Protest ist in einem Kriegsgebiet nicht möglich.

    Der König von Jordanien hat sie als seine Untertanen gesehen.

    Aber wollten die Palästinenser Jordanier sein?

    Sie waren es gerne (inklusive Staatsbürgerschaft) bis zum Schwarzen September, als die PLO versucht hat, den König von Jordanien zu töten.

    Merkst du nicht selber, wie das Attentat auf den König impliziert, dass ein gloßer Teil der Palästinenser eben nicht gerne Untertan des Jordanischen Königs war?

    Und verwechselt dabei Einwanderung mit Kolonisierung.

    Die zionistischen Siedler sind ja eben nicht nur eingewandert. Sie hatten von Anfang an den Anspruch ihnen würde das Land gehören und schotteten sich in eigenen Siedlungen ab, was die bereits dort lebenden Juden nicht taten.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kibbuz#:~:text=Als%20Kibbuz%20(hebräisch%20ק%D6%B4ב%D6%BCו%D6%BCץ%20Qibbūz,gemeinsamem%20Eigentum%20und%20basisdemokratischen%20Strukturen.

    Das ist buchstäblich, was die gesamte Menschheit seit Anbeginn der Zeit getan hat.

    Ja, Kolonialismus gibt es seit Anbeginn der Menschheit. Das macht ihn aber nicht weniger verwerflich.

    Den Unterschied zwischen einer Staatsgründung im 20. Jahrhundert und einer kolonialistischen Landnahme im 18. oder 19. Jahrhundert darfst du dir selber anlesen.

    Ich sehe die Staatsgründung als Konsequenz der kolonialistischen Landnahme. Wenn die Zionistischen Siedler keinen Kolonialismus betrieben hätten, hätte es auf dem Gebiet niemals genug Zionisten für die Gründung Israels gegeben.

    Auch interessant, wie du zugibst, dass es im 18. und 19. Jahrhundert „Landnahme“ durch Zionistische Siedler gab, während du zuvor noch geleugnet hast es habe jemals so etwas wie Kolonialismus durch Zionisten in Palästina gegeben.

  • Welches Imperium, Alter? Israel ist ungefähr so groß wie Niedersachsen.

    Man muss kein Imperium sein, um Imperiale Bestrebungen zu verfolgen. Die Niederlande sond auch kleiner als Niedersachen und trotzdem haben sie imperial Land in Südostasien kolonisiert. Das ich das erklären muss ist ein Armutszeugnis.

  • Schließlich wollte zumindest kein “Palästinenser” dort jemals einen Staat gründen. Jordanien hatte den Anspruch. Und Jordanien ist bereits auf 75% der ehemaligen osmanischen Provinz Palästina gegründet worden.

    Und weil der Staat Jordanien behauptet hat das Land würde ihm gehören wollen alle Palästinenser Jordanische Staatsbürger sein? Was ist das für ein Argument?

    Und da du ja anscheinend glaubst das Land stehe Jordanien zu: Warum stört es dich, dass Jordanien 1948 versucht hat sich Land, dass ihm laut dir ja gehört hat, von Israel „zurückzuholen“.

    Schließlich waren a) Juden in der Region bereits ein wenig länger dort ansässig als die Araber

    „Die Juden“ sind immer noch keine Homogene Gruppe. Es gab viele Juden, die dort seit Jahrhunderten lebten, ja. Aber denen wirft Punkisundead ja auch keine Kolonialisierung vor. Er wirft expliziert den europäischen Siedlern, die mit Beginn der Zionistischen Bewegung nach Palästina/Israel kamen koloniales Verhalten vor.

    Außerdem würde ich tatsächlich anzweifeln, dass „die Juden“ schon vor „den Arabern“ auf dem Gebiet des heutigen Palästinas/Israels gelebt haben. Einfach weil schon im vierten Jahrtausend v. Chr. „Araber“ in Palästina lebten, während das Judentum je nach Definition entweder auf Abraham (1500 v. Chr.) oder Esta (420 v. Chr.) zurückgeht. Dein Vergleich macht generell keinen Sinn, da es offensichtlich unsinnig ist eine Religion mit einem „Volk“ zu vergleichen. Außerdem kann man ja auch gleichzeitig Jude und Palästinenser sein.

    Kolonisation: https://de.wikipedia.org/wiki/Kolonisation

    „Die Ausdrücke Kolonisation, Kolonisierung, seltener auch Kolonismus bezeichnen in der Geschichts- und Politikwissenschaft die Gründung und Entwicklung von Kolonien (lateinisch colonia ‚Ansiedlung‘), das heißt die Landnahme und Besiedlung von Land durch Kolonisatoren beziehungsweise Kolonisten. Das kolonisierte Gebiet kann bisher unbewohnt oder bereits von Menschen besiedelt gewesen sein. In jedem Fall ist Kolonisation die Expansion einer Gesellschaft über ihren angestammten Lebensraum hinaus.“

    Das ist buchstäblich genau das, was die zionistischen Siedler getan haben.

    b) gab es dazu einen Beschluss der Vereinten Nationen, was eine imperalistische Landnahme schon mal ausschließt.

    Tut es nicht. Wenn du entsprechende internationale Unterstützung hast kannst du auch mit imperialen Bestrebungen eine Erlaubnis der Vereinten Nationen bekommen.

  • Richtig ist, dass die Römer die Region nach den Philistern genannt haben, um die dort lebenden Israeliten zu ärgern.

    Warum ist relevant, warum die Region so genannt wurde?

    Genau: existierten. Zu biblischen Zeiten. Vergangenheit.

    Warum existieren sie nicht mehr?

    “Da hört man tausende von Jahren nichts - und 1964 sind sie plötzlich wieder da.”

    Wie kommst du darauf sie wären von der Bildfläche verschwunden? Es gab zahlreiche Massaker und teilweise auch Aufstände, die entweder von Palästinensern oder gegen Palästinenser verübt wurden.

    Du deckst wahrlich die Mysterien des Altertums auf.

    Nö. Ich greife einfach nur auf öffentlich verfügbare Informationen zurück, durch die auch du dich bilden könntest, wenn du wollen würdest.

    Warum sie (wie von mir ebenfalls erwähnt) 1948 keinen Ton von sich gegeben haben, als “die Jordanier” ihr Land besetzt haben, kannst du dann sicher auch klären?

    Was meinst du mit „keinen Ton von sich gegeben“? Palästinenser haben sowohl in Milizen für die arabischen Staaten, als auch für Israel gekämpft. Hunderttausende flohen außerdem von dem Krieg und den von beiden Seiten verübten Kriegsverbrechen. Was für einen „Ton“ hätten sie sonst noch von sich geben sollen?

    https://www.lpb-bw.de/geschichte-palaestinas#

    Keine Ahnung, warum du auf völkische und rassische Argumente hier in die Diskussion reinbringst.

    Weil du einem „Volk“ seine Identität absprichst. Du behauptest das „Volk“ der Philister würden nicht mehr existieren. Ich habe versucht zu erklären, dass sie noch existieren, da ein „Volk“ nicht ethnisch homogen sein muss, um ein Volk zu sein und die „Philister“ unter dem Namen „Palästinenser“ noch immer existieren.

  • Die Region „Palaistinē“ wurde zum ersten mal in einem Dokument aus dem 5. Jahrhundert vor Christus schriftlich erwähnt, dieser Name leitete sich vom Assyrischen Namen „Palastu“ ab, der schon im 8. Jahrhundert v. Chr. verbreitet war und noch ältere ägyptische Quellen nannten die Bewohner der Region „Pelesat“. Es gibt also schon durchaus länger eine Palästinensische Identität, die eben alle Bewohner der Region bezeichnete. Ähnlich wie heute jeder Bewohner Hessens ein Hesse ist.

    In der Bibel ist von einer Reihe von Seevölkern, den „Philistern“ die Rede, die das Gebiet der Stadtstaaten Gaza, Aschdod, Aschkelon, Ekron und Gath besiedelten.

    Im laufe der Zeit „vermischten“ sich die „Philister“ mit Völkern, über die weniger bekannt ist und die in den ländlichen Regionen der Gegend lebten. Ab einem bestimmten Zeitpunkt war „Philister“ dann keine ethnisch „einheitliche“ Gruppe mehr, sondern eine Identität. Unter König Herodot wurde quasi der ganze Küstenstreifen von Ägypten bis zur Türkei „Syria palaistinē“ genannt.

    In der Bibel werden die „Philister“ als „Andersstämmige“ bezeichnet, während das Land mit den hebräischen Begriffen „Kanaa“ oder „Judäa“ bezeichnet wurde, was darauf hindeutet das ethnische „Philister“ und Israelis zu dieser Zeit gleichzeitig in dem Land lebten.

    Der Begriff „Palästinenser“ wird zum ersten mal ca. 100 n. Chr. vom jüdischen Historiker Flavius Josephus schriftlich festgehalten.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Palästina_(Region)#Altertum

    Das die Palästinenser 1964 zum ersten mal als Volk verstanden wurden ist schlichtweg falsch. Die Philister existierten. Und falls du die Philister nicht als Vorfahren der Palästinenser anerkennst, weil sie ethnisch nicht einheitlich sind/waren:

    Definition Volk:

    (1) durch gemeinsame Kultur und Geschichte [und Sprache] verbundene große Gemeinschaft von Menschen

    (2) Masse der Angehörigen einer Gesellschaft, der Bevölkerung eines Landes, eines Staatsgebiets

    Beides traf/trifft auf die Palästinenser zu. Ein Volk muss nicht „reinrassig“ sein, um ein Volk zu sein. Ein Deutscher mit türkischen Wurzeln ist schließlich ebenso teil des „deutschen Volkes“, wie ein Deutscher, dessen Vorfahren 830 n. Chr. aus Skandinavien nach Deutschland kamen.

  • Fuck, das ist viel zu nahe. Wieso habe ich davon nichts mitbekommen?

  • Waruuuuuuuuum?

  • Wie bitte? Wieso? Warum? Was muss falsch mit dir sein? Was? Wofür? Ist das nicht einfach nur widerlich? Warum? Wieso?