Ich glaube nicht, dass die Rechnung langfristig aufgeht, wenn man bedenkt, wie sich sowas auf die Karriere auswirkt.
Also meine Partnerin will nicht mehr Karriere machen und ist mit dem Einkommen zufrieden. In ihrem Bereich ist sie quasi auch am Ende der Bezahlung angekommen und alles andere wäre im sozialen Bereich nur mit Leitungsfunktionen verbunden, was sie definitiv nicht will.

150.000 Euro Brutto im Jahr bedeutet bei einem Paar (jeder exakt 75.000) (Steuerklasse 4/4):
Da du entsprechend etwas mehr Wohnraum mit einem Kind benötigst und ne gewisse Flexibilität an den Tag legen musst, um das Leben mit einem Kind zu meistern, kannst du dir ja mal Kosten für den Unterhalt eines Autos und einer entsprechend großen Wohnung daneben legen. Zusätzlich verdient man solche Beträge eher in Metropolregionen.
[Edit]: Ich habe gerade selber gelernt, dass es sich hierbei um das zu versteuernde Einkommen handelt und nicht um das Bruttoeinkommen. Damit geht es eher um 180.000€ Bruttojahreseinkommen und damit um 8.450€ Haushaltsnettoeinkommen. Bei einer ungleichen Gehaltsveteilung, wird es natürlich wieder einfacher das aufzufangen. Bei einer 50%/50% Verteilung tut es allerdings weiterhin weh.